Der Tag, an dem der Papst entführt wurde - Kultur-& Theaterverein Alling e.V.

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

von João Bethencourt

Papst Albert IV. hat eine anstrengende Reise nach New York unternommen. Als er sich unerkannt zwei Tage Ruhepause im Karmeliterkloster gönnen will, verlässt er das Hotel durch den Hinterausgang und setzt sich in ein Taxi. Dieses Taxi aber gehört Samuel Leibowitz, der durch seinen Ideenreichtum seine Frau schon des Öfteren zur Verzweiflung getrieben hat. Nun hat er wieder eine Idee: Er entführt den Papst, aber nicht um Geld, sondern um vierundzwanzig Stunden Frieden auf der Welt zu erpressen... Dieser Einfall gefällt dem Papst, der sich in der Familie sichtlich wohl fühlt und die Tage seiner Entführung genießt – soweit es die Polizei und die Armee zulassen. Diese herrlich tiefgründige Komödie spielt auf besonders unterhaltsame Weise mit dem ewigen Traum der Menschheit nach Weltfrieden. Ob es dem schlitzohrigen Samuel Leibowitz schließlich gelingt, diesen Traum wenigstens für vierundzwanzig Stunden Realität werden zu lassen.
Darsteller: Oskar Huber, Max Ranftl, Angelika Schmid, Kathi Eckstein, Christina Metzger, Hans-Peter Contro, Christof Schachtl, Horst Zanner, Hermine Weyl
Regie: Adi Saxinger & Lydia Ranftl



Pressestimmen

"Wenn der Ponitfex in der koscheren Küche hilft"
SZ April 2010
...weiterlesen



 
Copyright 2017. All rights reserved.
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü